Die Tour führte am Forggensee und am Starnberger See vorbei zu den Osterseen. Wir waren in München ehemaliger Kunstpart Ost, im Nymphenburg Park, am Starnberger See, am Kirchsee, in Dachau, und am zum Schluss noch am Kochelsee.
Geschafft, erstes Ziel waren die Osterseen südlich vom Starnberger See.
Nur leider konnten wir dort wegen der Coronabestimmungen nicht bleiben.
Die Fotorechte sind bei Thomas Voss! Möchtest du Fotos aus diesem Fundus benutzen, bitte ich dich mit mir Kontakt aufzunehmen.
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Am 16. – 17. Oktober und eine Woche drauf am 23. – 24. Oktober haben wir noch einmal den Wohnwagen angehängt und sind Richtung Untersee gefahren. Wir wollten herausfinden, wie wir mit dem „Bootli“ in den See kommen und haben auch einige Stellen gefunden.
Am Samstag sind wir bis Wangen bei Radolfzell gefahren und haben uns dort ein wenig aufgehalten. Bei herrlichem Sonnenschein an der Promenade mit dem Blick auf die wunderschöne Pappelallee etwas gesessen und Kaffee getrunken.
Anschließend sind wir auf dem wunderschönen Promenaden Weg an dem Pfahlbauten-Lehmhaus vorbei bis zum Hafen mit dem Landungssteg gelaufen.
Hier gibt es unzählige Bojen und auch eine Slipanlage vom Verein. Wie wir erfahren haben auch Gastbojen.
Auf der Suche nach einem Übernachtungsplatz, stellten wir fest, dass alle Campingplätze, die wir gesehen haben, schon geschlossen waren. Bei Allensbach haben wir dann am Abend einen Parkplatz gefunden, der gleich hinter dem Campingplatz um diese Jahreszeit nichts mehr kostete. Am nächsten Morgen haben wir uns noch Allensbach angesehen. Dort gibt es auch Möglichkeiten mit dem Boot ins Wasser zu kommen. Aus einem Gespräch direkt am Landungssteg erfuhren wir , dass diese Slipanlage genutzt werden könnte.
Der Blick auf die Insel Reichenau bei Hochnebel.
Auf der Insel Reichenau haben wir uns dann noch ein wenig umgesehen und dort am Yachthafen Reichenau – Sportboothafen Herrenbruck auch eine Slipstelle mit Schranke gefunden.
Wir konnten auf einige Campingplätze am Gnadensee und Untersee gehen, da diese zu diesem Zeitpunkt gerade am Schließen waren. Und dort fanden wir auch meistens Slipstellen!
Die Fotos von den Slipanlagen findest du im Member-Bereich.
Am Abend am See-Rhein in Konstanz sind wir dann doch noch fündig geworden. Hier gibt es zwei kostenfreie Gelegenheiten, allerdings kostet dann das Abstellen des Fahrzeuges auf dem Parkplatz unter der Schänzle-Brücke wieder etwas.
Am zweiten Wochenende: Der erste Halt bei super Wetter am Zisterzienser-Priorat Kloster Birnau.
Weiter ging es nochmal nach Radolfzell, Moos sowie an den Überlinger See. Am Sonntag nach Wallhausen, Dingelsdorf, Ludwigshafen durch Sipplingen nach Überlingen.
Unsere Sommer Tour begann am 18.08.2021 Richtung Unterfranken.
Wir haben uns dieses mal für das Boot entschieden und den Wohnwagen zuhause gelassen; der Bootstrailer hat eine 100er Zulassung…
Auf nach Schweinfurt und Umgebung erkunden. Wo können wir ins Wasser auf den Main? Wenn ihr für uns gute Tipps habt immer her damit! Ein paar Stellen haben wir dann gefunden.
Ein Schnappschuss während der Fahrt von dieser superschönen Wolke und Lichterscheinung.
Da wir auch auf dem Main mit unserem Boot fahren wollten und erfuhren, dass es zur Flusszulassung auch einen Bootsnamen braucht, haben wir am nächsten Morgen erst mal unserem Boot einen Namen gegeben.
Um zu sehen, wo es für uns am besten ins Wasser geht, haben wir den Tag genutzt und rund um Schweinfurt nach Slipmöglichkeiten gesucht. Und dabei noch einen Aussichtsturm gefunden, von dem aus ein toller Blick auf Schweinfurt und das Mainberger Schloss möglich war. Zu finden ist dieser bei Sennfeld (siehe Polarsteps im Member-Bereich).
Eine ehemalige Fährabfahrt mit Nähe zum Bahnhof Schonungen war auch eine interessante Stelle, nur hat uns die Beschilderung ein wenig verwirrt. Wie uns am nächsten Tag dann auch bestätigt wurde, nicht so geeignet zum Slippen.
Am späten Nachmittag fanden wir bei Grafenrheinfeld dann eine geeignete Slipanlage mit kostenloser Parkmöglichkeit.
Freitagvormittag auf nach Grafenrheinfeld zum Bootfahren.
Dass wir am Vortag diese Stelle zum Slippen in den Main gefunden hatten, war schon viel Wert.
Das erste Mal auf einem Fluss fahren, war für uns wieder eine spannende neue Erfahrungen.
Dazu kam, dass wir gleich ein sehr nette Pärchen mit Kind und Hund kennenlernen durften.
Die Fahrt ging flussabwärts Richtung Volkach durch zwei Schleusen.
Unsere neue Bekanntschaft zeigte uns das Schleusen und verbrachte mit uns auf dem Main ein paar schöne Stunden. An dieser Stelle nochmal einen lieben Dank an die beiden!
Am Samstag hatten wir wieder super Wetter und Gäste aus der Verwandtschaft mit an Bord.
Diese Tour ging flussaufwärts erst einmal durch die Schweinfurter Schleuse, an der Promenade in Schweinfurt vorbei.
Einige Zeit später schipperten wir am Schloss Mainberg vorbei, nach Schonungen und weiter bis zur nächsten Schleuse. Wo wir uns dann entschieden wieder zurück zu fahren.
Auf der Rückfahrt ankerten wir noch ein wenig an einer Sandbank und nutzten die Zeit zum Baden.
Den Abend ließen wir in Bad Kissingen am Stadtstrand in netter Gesellschaft ausklingen.
Montag begann die zweite Etappe der Reise nach Norden zum Schwielowsee.
Wir haben schon öfters davon erfahren, das um Berlin herum es wunderbare Seen die miteinander Verbunden sind. Und das wollten wir selbst erleben, somit haben wir uns entschlossen die Reise in Richtung Norden weiter zu führen. Als wir dann am Schwielowsee ankamen war der erste Campingplatz leider besetzt am nächsten Campingplatz konnten wir gerade noch rechtzeitig einen Platz bekommen um unseren Pavillon aufzubauen
Von Friedrichshafen über Meersburg nach Uhldingen, zur Insel Mainau, nach Konstanz und über Hagnau nach einer Pizza auf dem Boot wieder zurück nach Friedrichshafen.
Zu dieser Tour, hatten wir eine gute Freundin als Begleitung, dazu einen super schönes und angenehm warmen Wetter.
Die Fahrt begann Mittags und endete Mitternacht in Friedrichshafen…
Die Rückfahrt von Hagnau nach Friedrichshafen unter dem Sternenzelt war wieder was besonderes. Wir hatten schon beim einkrannen in Friedrichshafen einen Gastplatz gebucht.
Ich bin mega stolz, denn ich habe die ganze Strecke im Werdensteiner Moos geschafft.
Zwar haben wir 3,5 Stunden für die angegebene 1 Stunde der 4,3 km gebraucht; na ja Fotos machen auch noch, ich habe es geschafft. Gut war’s und gut, dass ich das CBD Öl dabei hatte‼️
Vom 29.04.2019 – 09.02.2020 bin ich nicht mehr selber gefahren; irgendwann musste es ja mal wieder sein! Ja, das war schon ein wenig ein unangenehmes Gefühl! Schließlich hätte mich die letzte eigene Fahrt am 29.04.2019 beinahe das Leben gekostet und dafür war es dann ganz ok. Schlussendlich bin ich in meinem Leben auch schon Hunderttausende von km ohne Unfall gefahren. Schöne Motive haben wir am Sonntag entdeckt! Überzeuge dich im Member-Bereich selbst davon. Zum Login Hast du noch keinen Zugang? Rechts im Menü hast du Gelegenheit dazu!
1.Tag (13.04.2019):Anreise nach Ancona – Fährüberfahrt nach Griechenland Abfahrt am sehr frühen Morgen im Luxus-Reisebus von Berchtold-Reisen über die Brennerautobahn, vorbei an Verona, Bologna auf der „Strada del Sole“ entlang nach Ancona. Nach vielen Stunden des Wartens, endlich Einschiffung am Spätnachmittag. Eine angenehme Seereise durch die Adria begann mit einem magischen Sonnenuntergang. Wir übernachteten an Bord in einer Innenkabine. Am nächsten Morgen durchkreuzten wir die Ionische Inselwelt, beginnend mit Korfu und auf Odysseus Spuren passierten wir dessen Heimatinsel Ithaka bevor wir unser erstes Ziel die Hafenstadt Patras erreichten. Wir genossen diese kleine „Kreuzfahrt“ bei sonnigem Wetter und angenehmen Temperaturen.
2.Tag (14.04.2019): Ankunft in Patras – Athen Am frühen Nachmittag erreichten wir Patras, unser Weg führte uns nach der Ausschiffung immer entlang der Küste vom Golf von Korinth Richtung Athen. Kurzer Stopp am Kanal von Korinth und Weiterfahrt nach Athen, der griechischen Hauptstadt, in der wir am späten Nachmittag ankamen. Zimmerbezug und Abendessen im „Novotel“ in Athen. Auf der Dachterrasse des Stadthotels hatten wir einen gigantischen Rundumblick über die Stadt und auf die Akropolis.
3. Tag (15.04.2019): Überfahrt nach Paros Am Morgen des 3. Tages hieß es sehr früh aufstehen. Bereits gegen 7.30 Uhr legte unser Schiff vom Hafen in Piräus ab, hinein in die Ägäis. Noch vor dem Mittag erreichten wir unser erstes Inselziel – Paros – die Insel des Marmors! Gleich nach dem Ausschiffen besuchten wir eine der ältesten Kirchen des Landes, die Katapoliani und das archaeologisches Museum. Danach erkundeten wir die Hauptstadt Parikia; viele schöne Ausblicke, u.a. die schöne Sicht von dem Kirchlein des Heiligen Konstantin. Zimmerbezug bei heftigem Gewitterregen in einem sehr hübschen griechischen Hotel, das im malerischen Städtchen Naoussa lag. Nachdem es zu regnen aufgehört hatte, spazierten wir durch die Gässchen von Naoussa und entdeckten eine schöne Taverne, in der wir nach dem Abendessen im Hotel den Tag bei Raki bzw. Ouzo ausklingen ließen.
4. und 5 Tag: Insel Paros Bei der Inselrundfahrt erkunden wir die antiken Marmorbrüche von Marathi und das Bergdorf Lefkes mit seiner typischen Inselarchitektur und den blumengeschmückten Gassen. Mittagspause bei Naussa, dem Fischerdorf mit den einladenden Tavernen? Weiterfahrt über Piso Livadi und Dryos zurück zur Parikia. Wir hatten an beiden Tagen ausreichend Zeit zur freien Verfügung, sodass die persönliche Erkundung der Insel und Orte nicht zu kurz kammen. Abendessen und Übernachtungen im Hotel auf Paros.
6. Tag: Paros – Naxos Nach einer ca. 40 min. Fährüberfahrt erreichten wir gegen Mittag Naxos: Das erste ziel ist Portara, das Wahrzeichen der Insel! Das riesige Portal eines unvollendeten Tempels versetzt uns immer noch ins Staunen. Die mittelalterliche Festung mit den herrschaftlichen Häusern und dem Kykladen-Museum ist einen Besuch wert! Die Uferpromenade mit den vielen Cafes und Tavernen lockt zum Flanieren und Entspannen. Abendessen und Übernachtung auf Naxos im Hotel.
7. und 8. Tag: Insel Naxos Bei Damalas besuchen wir eine 300-jahre alte Olivenpresse und Manolis erklärt uns wie die schönen Keramikvasen der Insel entstehen. Bei Chalki probieren wir den Insellikör Kitro und erfahren wie er gebrannt wird. Panagia Drosiani ist eine architektonisch außergewöhnliche Kirche, eine von den hunderten in der Tragea Ebene. Apollon ist das Dorf mit dem herrlichen Strand und den Tavernen, wo wir in jedem Fall Rast machen werden. Die unfertige Statue eines Gottes darf bei einer Rundfahrt natürlich auch nicht fehlen! Über den Nordteil der Insel fahren wir zurück zur Chora. Auch auf Naxos gilt: ausreichend Zeit um die wunderschöne Insel mit Ihren Dörfern und Menschen in Ruhe zu genießen. Abendessen und Übernachtungen im Hotel auf Naxos.
9. Tag: Naxos – Santorini Gegen Mittag Fährüberfahrt nach Santorini. Bei einer Inselrundfahrt sehen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten z. B. Oia, die am Kraterrand klebende Siedlung! Zeit um auf eigene Faust den berühmten Ort zu entdecken. Fahrt nach Fira, Spaziergang durch die malerischen Gässchen des Hauptortes und Besuch des Museums. Anschließend genießen wir den hervorragenden Wein der Insel in einer der guten Weinkellereien.
10. Tag: Insel Santorini Akrotiri, das Pompeji Griechenlands ist die älteste Stadt des Landes aus dem 2. Jahrtausend vor Christi! Faros liegt an der Südspitze der sichelmondfoermigen Insel mit dem grandiosen Blick auf die Caldera! Megalochori ist bekannt für die typische Architektur aber auch füer seine Höhlenhäuser!
11. Tag: Santorini – Piräus Heute verlassen wir Santorini und nehmen am Nachmittag wieder Kurs auf das griechische Festland. Gegen Mitternacht erreichen wir Piräus. Kurze Weiterfahrt zum Hotel und Übernachtung.
12. Tag: Stadtrundfahrt Athen – Kap Sounion Zunächst gilt es auszuschlafen und ausgiebig zu Frühstücken. Heute widmen wir uns ganz der Hauptstadt Griechenlands. Unsere Stadtrundfahrt führt an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbei, wie z. B. dem alten Olympiastadion oder dem Parlament. Zu Fuß besteigen wir die Akropolis mit einem herrlichen Rundblick über das Athener Häusermeer. Der Nachmittag steht jedem zur freien Verfügung. Wie wäre es mit dem Besuch des weltbekannten Akropolis Museum? Oder doch eher ein gemütlicher Nachmittag in Athens sehenswerter Altstadt (Plaka). Am späten Nachmittag unternehmen wir einen gemeinsamen Ausflug zum „Kap Sounion“ . Das malerische Kap befindet sich am südlichsten Punkt der Halbinsel Attika. Der berühmte Marmortempel des Poseidon begrüßt dort seit Jahrtausenden die in den Hafen von Athen einfahrenden Schiffe. Von einem der schönsten Aussichtspunkte Griechenlands lassen sich, bei passendem Wetter, spektakuläre Bilder machen, wie am Abend die Sonne glutrot im Meer versinkt.
13. Tag: Kanal von Korinth – Patras Nach dem Frühstück verlassen wir Athen wieder Richtung Patras. Einen kurzen Zwischenstopp legen wir noch am Kanal von Korinth ein. In Patras angekommen besuchen wir die schöne Andreaskathedrale und versorgen uns mit frischem Obst, bevor wir wieder unsere kleine Kreuzfahrt in Richtung Italien starten.
14. Tag: Ancona – Heimreise Genießen Sie den „Tag auf See“ . Gegen 14.30 Uhr erreichen wir Ancona. Die Rückfahrt führt uns auf selben Weg wie bei der Anreise zurück ins Allgäu. Eine unglaubliche Reise geht zu Ende. Ankunft gegen Mitternacht.
Das erste mal mit unserem „Casa-Rollo“ der Name für unseren Wohnwagen.
Unser Reise Basilikum
Los ging es am 7.08.2018 über die Schweiz. Dort besuchten wir unsere Freunde. Weiter nach Frankreich Richtung Bordeaux, Cazaux in der nähe Europas höchste Düne, runter über Bayone schließlich nach Kalitxo.
Über die Grenze nach Spanien, Donostia-San-Sebasian auf der Baskischen Seite bis nach Ainsa, dort über die Pyrenäen an das Mittelmeer bei Marseillan und zum Ende hin noch nach Sainte-Maries de la Mer in die Camargue und wieder Richtung Heimat über Chabeuil. Schließlich wieder durch die Schweiz mit einem Halt nochmals in Burgdorf zurück nach Simmerberg.
Die Tour mit dem Bus unterwegs mit dem Kirchenchor.
Am Samstag früh den 6.10.2018 ging es mit dem Bus über den Reschenpass Richtung Rattenberg-Kramsach nach einer Stadt Besichtigung inkl. der Kirche. Nach einer gemeinsamen Einkehr gings Mittags weiter ins Alpbachtal. Auf dem nach Alpbach begegnete uns noch ein Almabtrieb mit wunderschön geschmückten Kühen.
Das Bild zeigt den Ausblick vom Balkon des Zimmers des Hotels Post Alpbach in dem wir übernachtet haben!
Beim Spaziergang durch Alpbach haben wir noch Interessantes entdecken dürfen!
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